Sie kennen das in Ihrem Betrieb: durch Krankheit oder Urlaub der eigenen Beschäftigten entsteht plötzlich akuter Personalnotstand. Überstunden reichen nicht mehr aus, um Projekte fristgemäß fertigzustellen und sorgen für Unmut in der Belegschaft.

Für diese Fälle, in denen sehr schnell zusätzliche gewerblich-technisch qualifizierte Fachkräfte benötigt werden, springen unsere Beschäftigten ein. Sie sind immer dort, wo sie gerade dringend gebraucht werden.

Unsere Kollegen springen ein

Unsere Beschäftigten verfügen in der Regel mindestens über einen Abschluss als Facharbeiter in ihrem jeweiligen Beruf. Hilfskräfte beschäftigen wir nur, wenn sie über technisches Geschick und Berufserfahrung verfügen. Im Extra Team Technik stehen sie in einem festen, in der Regel unbefristeten, Arbeitsverhältnis. Die Arbeitsbedingungen sind tariflich geregelt. Sie sind es gewohnt, sich in immer wieder neuen Einsätzen in unseren Kundenbetrieben auf wechselnde Arbeitsbedingungen einzustellen.

Extra Team Technik bleibt Arbeitgeber

Auch während ihrer Arbeit in Ihrem Betrieb bleiben unsere Beschäftigten immer im Extra Team Technik angestellt. Die vertragliche Beziehung zum Einsatzbetrieb regeln wir über sogenannte „Arbeitnehmerüberlassungsverträge“. Sie beschreiben das „Dreieck“ dieser (arbeits-) vertraglichen Beziehung zwischen Beschäftigtem, Kundenbetrieb und dem Extra Team Technik als Arbeitgeber. Die Kosten dieser Überlassung von Beschäftigten ergeben sich aus dem jeweiligen Stundensatz zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Kundenbetriebe bezahlen dabei nur die tatsächlich geleisteten Stunden, also beispielsweise keine Krankheits- oder Urlaubszeiten von Extra-Beschäftigten. Auch die Abrechnung ist transparent und einfach: Der Kundenbetrieb bestätigt die geleisteten Einsatzzeiten und unsere Verwaltung erstellt - in der Regel wöchentlich - eine Rechnung, die per Post zugestellt wird.

Fester Wechsel in den Kundenbetrieb möglich

Immer wieder kommt es vor, dass Kundenbetrieb und Beschäftigte so gut zusammenpassen, dass sich beide Seiten entscheiden, ein direktes Arbeitsverhältnis zu begründen. In solchen Fällen müssen unsere Beschäftigten ihren Arbeitsvertrag kündigen und können nach Ablauf der üblichen Fristen problemlos wechseln. Bei sehr kurzen Überlassungszeiten, die diesem Wechsel vorangegangen sind, also zum Beispiel nur nach wenigen Wochen, wird unter Umständen eine Gebühr für den Kundenbetrieb fällig. Details hierzu regeln unsere Einzel- oder Rahmenverträge, die zwischen dem Extra Team Technik und den Kundenbetrieben abgeschlossen wurden.

Wenn aus einem ‚vorübergehend‘ ein ‚fest' werden soll

Unter dem Menüpunkt „Stellen fest besetzen“ haben wir beschrieben, wie das Extra Team Technik auch als „Personalvermittler“ für Unternehmen tätig wird. In einem solchen Fall führen wir Bewerber und Kundenbetrieb zusammen und werden nicht selbst Arbeitgeber. Es gibt auch Mischformen zwischen der „vorübergehenden Überlassung“ und der „direkten Personalvermittlung“. Wir sprechen in solchen Fällen von der „vermittlungsorientieren Überlassung“. Das ist ein etwas sperriger Begriff, doch er beschreibt recht gut das Vorgehen: Wenn nämlich eine Stelle in einem Betrieb dauerhaft fest zu besetzen ist, kann die vorübergehende Überlassung eben auch der Erprobung von neuen Beschäftigten dienen. Das Ziel ist in solchen Fällen aber der Abschluss eines eigenen Arbeitsvertrags zwischen Kundenbetrieb und Beschäftigtem - also eben nicht die vorübergehende Besetzung. Diese Mischform aus unseren Dienstleistungen kommt regelmäßig zum Einsatz. Für Kundenbetriebe stellt sie einen beliebten Weg bei der Besetzung von freien Stellen dar, denn beide Seiten - Kundenbetrieb und Beschäftiger - können so zunächst ohne feste Vertragsbeziehung einander kennenlernen.

Zum Seitenanfang